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Prof. Dr. Detlef Krüger, FH Hamburg

Der swopper beugt Rückenschmerzen vor!

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie zur Arbeits- und Bewegungssituation am Büroarbeitsplatz hat die Forschungsgruppe Arbeitssoziologie und Technikgestaltung, FGAT, der Fachhochschule Hamburg unter Leitung von Professor Dr. Detlef Krüger nach mindestens 4-wöchiger swopper-Nutzung in Unternehmen und Betrieben mehr als 1000 Stellungsnahmen per Fragebögen erfasst und ausgewertet. Das eindeutige Fazit daraus: Der swopper beugt erfolgreich Rückenschmerzen vor!

Ergebnisse der Auswertung

  • 91 Prozent der Befragten arbeiteten mehr als 2 Stunden pro Tag am Bildschirm, fast 40 Prozent sogar mehr als 6 Stunden. 
  • Die körperliche Belastung durch das viele Sitzen am Arbeitsplatz empfanden knapp 50 Prozent als stark bis sehr stark.  
  • Weit über 80 Prozent der Probanden hatten bereits Beschwerden des Bewegungsapparates oder Muskelverspannungen: Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen und Beschwerden im Arm.  
  • Rund 90 Prozent der Pilotprojekt-Teilnehmer sah einen deutlichen Zusammenhang zwischen der sitzenden Beschäftigung und den Beschwerden.  
  • Fast 60 Prozent der Probanden nutzten den swopper mehr als vier Stunden am Tag, 22 Prozent saßen zwei bis vier Stunden und rund 18 Prozent saßen bis zu zwei Stunden auf dem für sie neuen aktiv-dynamischen Sitz-Element.  
  • Als größte Vorteile gaben fast 90 Prozent den stetigen Belastungswechsel auf dem swopper an, fast 40 Prozent stellten eine höhere Leistungsfähigkeit fest und von 35 Prozent wurde die größere Bewegungsfreiheit auf diesem Büro-Möbel hervorgehoben.  
  • Auf die Frage „Haben sich durch den Einsatz vom swopper Ihre Beschwerden bzw. Ihr körperliches Wohlbefinden verbessert?“ antwortete eine deutliche Mehrheit von fast 2/3 aller Befragten mit "Ja",  "Ja deutlich" oder "Ja, sehr stark".

Würdigung der Umfrage-Ergebnisse:

Prof. Krüger: "Dieses Ergebnis muss als überaus bemerkenswert betrachtet werden, wenn man berücksichtigt, dass nichts anderes gemacht worden ist, als „nur“ neu zu sitzen! Keine Medikamente, keine Operation, keine Bestrahlung, keine Massagen, keine Spezial-Gymnastik oder ähnliches. Allein das neuartige Sitzen auf dem „swopper“ hat der überwiegenden Mehrheit der Befragten spürbare Verbesserungen gebracht."

Der Zusammenhang zwischen „Sitzen in Bewegung“ und "Gesundheit und Wohlbefinden" wurde auch durch diese Studie dokumentiert. Swoppen hält damit nicht nur den Rücken, sondern den ganzen Menschen fit und gesund.  

Die Ergebnisse dieser Studie unterstützen das, was unter anderem die Medizinische Hochschule Hannover in Zusammenarbeit mit der AOK Niedersachsen herausgefunden hat: Präventive Maßnahmen bringen bei der Volkskrankheit Rückenschmerzen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Nutzen. Das heißt: Gezielte Vorbeugung ist effektiver und kostensparender als viele aufwendige Heilmethoden.

 

Prof. Dr. Dietmar Schmidtbleicher, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, 2002

swopper: ideal für Bewegung am Arbeitsplatz.

Fazit eines Gutachtens zur Verwendung des swoppers als Bürostuhl:

Der swopper erfüllt in geradezu idealer Weise die Anforderung nach einer Gestaltung des Arbeitsplatzes in bewegungsfreundlicher Manier. Die empirischen Analysen belegen, dass der durch den swopper herausforderte Bewegungsspielraum der Rumpfbewegungen sowohl in vorwärt-rückwärts gerichteter Bewegungsrichtung als auch in seitlichen gerichteter links-rechts Bewegungen im Durchschnitt mehr als doppelt so groß ist im Vergleich zu üblichen Bürostühlen.“

 

Dr. Dieter Breithecker Leiter der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V., Wiesbaden

Starr sitzen war gestern.

Heute sitzen wir in Bewegung!

Studie der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung zum „swopper“.

Ergebnisse der Studie:

Die funktionell-degenerativen Krankheitsbilder des Achsenskeletts, unsere schmerzhaften Rückenerfahrungen, korrelieren mit der Art und Weise eines seit Jahren praktizierten körperlichen Fehlverhaltens. Wir bewegen uns zu wenig, sitzen zu lang, und darüber hinaus falsch!

Wenn der Körper kann, bewegt er sich.

Bezogen auf die haltungsphysiologischen Vorgänge sollten die tragbaren Segmente des Haltungs- und Bewegungsapparates zeitlich nicht zu lang statisch beansprucht werden. Der gesunde Organismus verfügt diesbezüglich zu seinem Selbstschutz über ein hochsensibles Reflexsystem, welches ihn regelmäßig um sein „Körperlot“ herum pendeln lässt.

Der gleichmäßige und unbewusste Belastungswechsel zwischen Spielbein und Standbein bei einem frei stehenden Menschen macht dies deutlich. Jeder unbewusst – die wichtigsten lebenserhaltenden Funktionen laufen autonom ab – praktizierte Haltungswechsel im Stehen entlastet die vorher belasteten muskulo-skelettalen Anteile zu Lasten anderer.

Jede einzelne Haltung wäre an und für sich auf Dauer gesundheitsschädlich, im ständigen Wechsel allerdings stellen sie das Optimum des Erreichens für eine psychologische Körperhaltung dar. Der Körper regelt dieses Wechselspiel von Statik und Dynamik, von Spannung und Entspannung ganz selbständig, wenn er, wie im Stehen beispielhaft gegeben, die Freiheit für diverse Wechselhaltungen hat.

Unser Körper ist für Bewegung gemacht!

... damit das Leben pulsieren kann!

Die Pezzi-Ball-Idee Anfang der neunziger Jahre war Auslöser einer Kampfansage an das statisch-passive und damit rückenbelastende Sitzen. Die Vorteile des Pezzi-Balles sind nun seit einiger Zeit in einer innovativen technischen Lösung vereint – dem swopper. Dieses einzigartige Sitzelement weist neben einer stufenlosen Höhenverstellbarkeit einen auf das individuelle Körpergewicht einstellbaren, frei fließenden Bewegungsablauf der Sitzfläche in allen Ebenen auf.

Sitzen auf dem swopper bedeutet schwingen (swoppen) in der Vertikalen, in der Horizontalen und in der Diagonalen. Hiermit ist die optimale Vorraussetzung für ein bewegtes Sitzen um das Körperlot gegeben. Der swopper folgt jeder Bewegung des Körpers, gleichzeitig animiert er diesen sich zu verändern. Damit bremst er die natürlichen Bewegungsimpulse des Menschen nicht mehr, sondern fördert sie - kontinuierlich und wirkungsvoll.  Der swopper passt sich somit dem individuellen (Bewegungs-) Bedürfnis seines Nutzers an und nicht umgekehrt.

Zwischen Nutzer und swopper entsteht eine Wechselwirkung: Sobald der Körper einen Belastungswechsel sucht, folgt der Stuhl dieser Bewegung und blockiert sie nicht. Das Swoppen stimuliert darüber hinaus die Beine zu Bewegungen. Mit jeder Bewegung der Beine setzen wir die Venenpumpe in Gang. Der Blutkreislauf wird dadurch aktiviert. Alle Organe, insbesondere auch das Gehirn, werden folglich besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Damit ist konzentriertes Arbeiten länger möglich.

 

Prof. Dr. Dietmar Schmidtbleicher, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, 2003

swopper klar überlegen

Fazit eines Gutachtens  über die Aktivierung von Bauch- und Rückenmuskulatur bei Benutzung des swoppers bei büroüblichen Tätigkeiten.

Der swopper stellt ein ideales Sitzinstrument für Büroarbeiten dar. Er provoziert aufgrund seiner Konstruktionsmerkmale mehr als da Doppelte des üblichen. Aus physiologischer und damit gesundheitlicher präventiver Sicht ist der Swopper einem standardüblichen Bürostuhl klar überlegen.

 

Prof. Dr. Thomas Wessinghage, 2004, heute Ärztlicher Direktor der Medical Park AG, Bad Wiessee und Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

swopper - die originellste Erfindung seit dem Pezzi-Ball!

Auszug aus einem Interview des Fachmagazins T&E Sport und Medizin. Das Interview führte Dr. med. Rudolf Ziegler.

T&E, Dr. Ziegler: Herr Kollege Wessinghage, millionenfach opponiert das geplagte Achsenskelett in Deutschland über z.T. massive Rückenschmerzen gegen die Vergewaltigung durch Bewegungsmangel und Fehlbelastung. Die Zeche zahlt dabei die Solidargemeinschaft und kein Ende ist in Sicht. Kommentieren Sie bitte diesen Sachverhalt aus Ihrer fachspezifischen Sicht.

Prof. Wessinghage: Fakt ist, dass dieses von Ihnen aufgezeigte Dilemma mittlerweile das größte finanzielle Problem des Gesundheitsweisens in allen westlichen Industriestaaten darstellt. Etwa ein Drittel aller Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen werden heutzutage bereits wegen symptomatischem Bewegungsapparat ausgestellt, insbesondere HWS- und LWS-bezogen. Die Diskrepanz zwischen technologischer Grenzenlosigkeit und körperlicher Immobilität wird zunehmend größer, da muss unser auf Bewegung und Beanspruchung ausgerichteter Organismus ganz zwangsläufig kapitulieren und nur Schmerzen bereiten.

T&E, Dr. Ziegler: Wie überall wäre auch hier "vorbeugen besser als bohren"?

Prof. Wessinghage: In der Tat. Meines Erachtens kommen wir beim Drama "kranker Rücken" präventiv nur weiter, wenn wir neue Wege gehen. Wir Ärzte müssen unsere Klientel bei ihrem Stolz packen, ihnen argumentativ belegen und vorleben, was an einem innovativen Arbeitsplatz "in" ist. Dazu würde ich beispielsweise ein Stehpult im Büro zählen oder ein entsprechendes Sitzgerät, das aktives sitzen ermöglicht. Dies ist zeitgemäß, anachronistische ist der kuschelig-weiche Chefsessel. Immer wieder muss unüberhörbar die Message rüberkommen: "Es gibt nichts Gutes, es sei denn, man tut es."

T&E, Dr. Ziegler: Wie ich gesehen habe, arbeiten Sie in Ihrer 450-Betten-Reha-Klinik nach einem neuartigen Sitzkonzept, dem Aktivsitzen auf dem swopper. Wo sehen Sie die wesentlichen orthopädisch-medizinischen Vorteile dieser zum High-Tech-Sitzelement konvertierten ursprünglichen Pezzi-Ball-Idee?

Prof. Wessinghage: Der swopper hat in etwa die gleichen Eigenschaften wie ein frei sich bewegender Pezzi-Ball, er schwingt in allen Ebenen, bleibt aber sinnvoller Weise fixiert auf der Stelle. Er schwingt in der Vertikalen, er schwingt in der Horizontalen und er ermöglicht auch Aktivitäten in der Diagonalen. Entsprechend kann die Wirbelsäulenposition ständig aktiv verändert werden, was positive nutritive Akzente für den Nukleus setzt sowie gerade auch unter Alltagsbedingungen die paravertebrale und ventrale Muskulatur kräftigt.

T&E, Dr. Ziegler: Wirkt swoppen auch phlebologisch präventiv?

Prof. Wessinghage: Ohne Zweifel, die aktivierte Wadenpumpe fördert gezielt den venösen Rückstrom aus den unteren Extremitäten, das starre Sitzen mit abgeknickten Knien gehört damit der Vergangenheit an und der Venenklappen-Insuffizienz wird effektiv vorgebeugt.

News

swopper und swoppster in Peter Lustigs Bauwagen! Vom 29.04. - 31.07.2012 in Siegen: Bühne frei für junge Tüftler, die Spaß an Technik und Naturwissenschaft haben. www.peter-lustig-ausstellung.de. Weitere News im aeris-News-Pool.

2 neue Awards für den muvman!

Der muvman hat sowohl die Experten- als auch die Verbraucher-Jury von universal design überzeugt: Er wurde mit dem universal design Award 2012 und dem universal design consumer favorite 2012 ausgezeichnet.

aeris-Produkte

aeris ist Hersteller der Aktiv-Stühle swopper, muvman und swoppster. Durch bewegtes Sitzen stärken Sie Ihren Rücken und schützen sich vor Rückenschmerzen. Aktives Sitzen fördert auch Aufmerksamkeit und Konzentration und macht dazu noch richtig Spaß.